Eine Erkältung ist relativ harmlos, ein Virus kann das Unternehmen lahmlegen!

Jährlich ereilt uns die Grippewelle. Oft wird allerdings das Risiko einer Erkältung oder einer Infektion unterschätzt. Zumal jetzt eine unklare Erkrankung zusätzlich für Verunsicherung sorgt. Ob beim Naseputzen oder beim Toilettengang, die Hände kommen häufig mit Keimen in Kontakt. Beim Händeschütteln oder über gemeinsam benutzte Gegenstände können diese leicht von Hand zu Hand gelangen. Erreger können dann über den Mund oder die Nase in den Körper gelangen und eine Erkrankung auslösen. Berührungslose Händedesinfektionsgeräte von Steripower bieten eine einfache und sichere Lösung diesen Übertragungsweg zu unterbrechen. Eine Erkältung ist relativ harmlos, ein Virus kann das Unternehmen lahmlegen. Geben Sie den Keimen keine Chance! Schützen Sie Ihre Kunden und Mitarbeiter!

Unsere Produkte

Professionelle Händehygiene ist eine der wichtigsten Maßnahmen zum Schutz von Personal, Patienten und Kunden.

Steripower  -                  white edition

Steripower - white edition

Das erste berührungslose Händedesinfektionsgerät - das Original -
SteriTower

SteriTower

Der Tower mit Power
Mini500

Mini500

Das kleinste Modell bietet die vielfältigsten Möglichkeiten. Der Verwandlungskünstler.
Picco500

Picco500

Der kleine Bruder vereint Design und Funktionalität unter einer Haube.

Aktuelle Hinweise zur Verwendung von Desinfektionsmitteln in Steripower Geräten finden Sie hier:

Neueste Nachrichten

Steripower steht Kopf

Quelle Süddeutsche Zeitung

„Steripower“ stellt Desinfektionsmittel-Spender her und hat in zwei Wochen so viele Bestellungen erhalten wie im ganzen Vorjahr. Was es für ein Unternehmen bedeutet, von der Corona-Krise zu profitieren – und wie es ein bisschen davon zurückgeben will.

Quelle Süddeutsche Zeitung

Doch nun hat sich Rombach noch eine Aufgabe mehr auferlegt. Er stattet kostenlos die 18 Starnberger Wahllokale mit Handdesinfektionsgeräten aus, damit es am Sonntag bei der Kommunalwahl möglichst nicht zu weiteren Ansteckungen mit dem Coronavirus kommt.

Quelle Süddeutsche Zeitung